Wegweiser durch die EGS Bensberg

Unser Schul-ABC

Beurlaubung von Schüler:innen

Möchten Sie ihr Kind vom Unterricht beurlauben lassen, so können Sie Ihr Anliegen schriftlich an die Klassenlehrerin / den Klassenlehrer stellen, wenn dabei zwei Tage nicht überschritten werden. Längerfristige Beurlaubungen müssen schriftlich bei der Schulleitung beantragt werden. An den Unterrichtstagen direkt vor oder nach den Ferien können keine Beurlaubungen genehmigt werden!

Bewegtes Lernen

Das bewegte Lernen kommt nicht nur Schüler:innen mit hohem Bewegungsdrang, mit wenig Bewegungserfahrungen oder bewegungsfreudigen Kindern entgegen. Alle Kinder lieben das bewegte Lernen, das wir im Rahmen der Freiarbeit sowie durch eine Rhythmisierung im Unterricht praktizieren. Die Aufmerksamkeit wird intensiver auf einen Lerninhalt polarisiert, wenn die Übung ganzheitlich durchgeführt wird.

Eine individuelle und kindgerechte Förderung und Forderung kann besonders gut durch den Einsatz von Montessori-Materialien erreicht werden, denn es bietet allen Kindern die Chance, Lerninhalte handlungsorientiert und mit Kopf, Hand und Herz zu verinnerlichen. Das Lernen anspruchsvoller grammatischer Inhalte wird den Bedürfnissen aller Schüler:innen im Grundschulbereich gerecht, wenn es spielerisch mit Bewegung verknüpft wird. Den Kauf von Montessori-Sprach-Materialien für den bewegten Grammatikunterricht hat der Verein „Bürger für uns Pänz“ uns ermöglicht.

Hier können Sie den Zeitungstext zu der Spendenübergabe lesen


Ehrenamtliche Mitarbeiter:innen

Unterschiedliche ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an unserer Schule tätig. Sie unterstützen beispielsweise als Lesepartnerin/Lesepartner oder als Mitarbeiterin/Mitarbeiter von MiKibU (Migrantenkinder bekommen Unterstützung) Kinder unserer Schule.

Eislaufen

An der EGS Bensberg haben alle Schüler:innen im zweiten Schuljahr von Oktober bis März einmal in der Woche Eislauf-Unterricht in der Eislaufhalle Saaler Mühle. Die Schüler:innen werden mit einem Schulbus zum Eislaufen gefahren und auch wieder abgeholt. In verschiedenen Übungsgruppen werden die Kinder entsprechend ihrer Fertigkeiten gefördert und gefordert.

Elternabend

Die Eltern werden von den Klassenpflegschaftsvorsitzenden pro Halbjahr zu einem Elternabend eingeladen. Dort werden klasseninterne Vorhaben, Aktivitäten, Unterrichtsinhalte, Stundenpläne und Anliegen besprochen. Zum ersten Elternabend lädt die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer ein. Zum zweiten Elternabend laden die Klassenpflegschaftsvorsitzende/der Klassenpflegschaftsvorsitzende ein.

Erster Schultag

Der Einschulungstag der Schulneulinge findet am zweiten Schultag nach den Sommerferien statt. Er beginnt mit einem Gottesdienst in der evangelischen Kirche Bensberg. Anschließend folgen die Begrüßung und die Einschulungsfeier der Schulneulinge durch die Schülerinnen und Schüler und das Lehrerkollegium unserer Schule. Danach findet die erste Unterrichtsstunde in den entsprechenden Klassenräumen statt. Die Eltern und Gäste sind von unserem Förderverein in der Zwischenzeit herzlich zu einem Umtrunk eingeladen.

Evangelische Grundschule

Als Evangelische Grundschule sehen wir uns christlichen Werten, wie Achtung, Wertschätzung, Vertrauen und Respekt verpflichtet. Alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule nehmen verbindlich wöchentlich am evangelischen Religionsunterricht und den regelmäßig stattfindenden Gottesdiensten in der evangelischen Kirche teil. Die Einbindung des kirchlichen Umfeldes ist, wie die Feiern des Kirchenjahres, ein fester Bestandteil unseres Schullebens und für unsere Schule von Bedeutung.

> Hier kommen Sie auf die Homepage unserer Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg


Frühstück

Wir frühstücken gemeinsam in den Klassen.

Wir empfehlen für ein gesundes Frühstück: Eine Butterbrotdose gefüllt mit einem belegten Brot, Obst und/oder Gemüse sowie eine Flasche mit Sprudel- oder stillem Wasser.



Fundsachen

Fundsachen werden in der Fundkiste gesammelt. Diese Kiste finden Sie im Foyer unserer Schule. In regelmäßigen Abständen findet eine Ausstellung der Fundsachen statt, bei der sie vermisste Gegenstände wiederfinden können. Dinge, die zu diesen Zeitpunkten nicht abgeholt werden, werden gespendet.

Gemeinsames Lernen

Jedes Kind ist anders und bringt andere Fähigkeiten und Fertigkeiten mit in die Schule. Jedes Kind wird an unserer Schule individuell gefördert und gefordert, sodass alle Schülerinnen und Schüler mit ihren ganz besonderen Voraussetzungen inklusiv im Gemeinsamen Lernen beschult werden. Praktisch umgesetzt wird das Konzept durch die sehr enge und intensive Zusammenarbeit von unserem gesamten Schulteam, unseren ehrenamtlichen Helfer:innen (Lesehelfer:innen und Mitarbeiter:innen von MikibU) sowie dem gesamten Team unseres offenen Ganztags, den Mitarbeiter:innen der ev-angel-isch gGmbH.

Weitere Informationen finden sie hier

Informationsabend

Jedes Jahr findet zwischen den Sommer- und den Herbstferien ein Informationsabend für Eltern und Erziehungsberechtigte statt, deren Kind im darauffolgenden Jahr schulpflichtig wird. Den aktuellen Termin finden Sie in unseren Terminen sowie unter Aktuelles.

Inklusion

Inklusion ist ein Begriff, dessen Bedeutung von vielen Menschen nicht ganz richtig interpretiert wird. Inklusion wird im schulischen Rahmen häufig damit gleichgesetzt, dass Kinder mit Förderbedarf gemeinsam beschult werden mit Kindern, die keinen Förderbedarf haben.

Diese Auslegung ist nicht richtig. Schulische Inklusion bedeutet, dass alle Kinder in ihrer Individualität gesehen werden. Jedes Kind wird entsprechend seiner individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten unterrichtet. Denn jedes Kind ist anders. Und die Vielfalt von allen Kindern als Chance zu sehen und zu nutzen, das ist der Kernpunkt von schulischer Inklusion.

Kinder helfen Kindern

Die evangelische Grundschule Bensberg führt ein speziell für Kinder konzipiertes Projekt zur Unfallverhütung und Heranführung an die Erste Hilfe durch. In der Arbeitsgemeinschaft „Kinder helfen Kindern“ werden die Kinder in den 3. Schuljahren fachgerecht in den Themen der Ersten Hilfe ausgebildet.
Nach Beendigung der Ausbildung übernehmen die Kinder im 4. Schuljahr in den Pausen sehr verantwortungsvoll den Schulsanitätsdienst und versorgen verletzte Kinder mit Pflaster, Verbänden und Kühlpacks.
Durch den Sanitätsdienst lernen die Kinder Verantwortung zu übernehmen und ihre Hilfsbereitschaft wird weiterentwickelt. Sie lernen selbstständig zu handeln und gewinnen dabei an Selbstvertrauen.
Bei schlimmeren Verletzungen holen sich die Kinder Hilfe bei einer Lehrerin/einem Lehrer.

Krankmeldungen

1. Vor Unterrichtsbeginn telefonisch oder per Mail

Kann ein Kind wegen Krankheit nicht am Unterricht teilnehmen, so sind die Eltern/Erziehungsberechtigten verpflichtet, dies vor Unterrichtsbeginn telefonisch oder per Mail an die Klassenlehrerin/den Klassenlehrer zu melden. Dies muss bis spätestens 8.00 Uhr erfolgen.

2. Später auf jeden Fall schriftlich per Mail oder in Papierform

Laut unserem Schulgesetz müssen Schulversäumnisse von den Eltern/Erziehungsberechtigten schriftlich entschuldigt werden. Schriftlich bedeutet in Papierform oder per Email an die Klassenlehrerin/den Klassenlehrer.

3.  Meldung von ansteckenden Krankheiten / Kopfläusen

Bei ansteckenden Krankheiten oder bei Befall mit Kopfläusen benötigen wir umgehend eine Information, damit wir entsprechende Vorkehrungen treffen können.

4. Krankmeldung in der OGS

Wenn ein Kind die OGS besucht, muss es auch in der OGS telefonisch und schriftlich entschuldigt werden.


Offener Anfang

Wir haben im September 2020 den offenen Anfang eingeführt. Die Kinder warten nun nicht mehr bis es klingelt und gehen erst dann in die Schule, sondern gehen ab acht Uhr eigenständig in ihre Klassen. Hier finden Sie unseren Informationsbrief zum "Offenen Anfang".


Parken/Halten mit dem Auto

Seit dem letzten Schuljahr sind von der Stadt Bergisch Gladbach im Rahmen des Verkehrszähmer-Projekts Elterntaxi-Haltestellen eingerichtet worden. Dort können Sie Ihr Kind aussteigen lassen und es kann den restlichen Weg zur Schule gefahrlos zurücklegen.
Folgende Haltezonen werden von der Stadt empfohlen:
1. Rosenhecke, Ecke Emilie-Schmitz-Weg
Hier sollten Sie von der Friedrich-Offermann-Straße anfahren, Ihr Kind absetzen, wenden und dieselbe Strecke wieder zurückfahren. Ihr Kind kann von da aus über den Emilie-Schmitz-Weg und die Kauler Straße zur Schule gehen.
2. Schlossstraße
Hier können Sie Ihr Kind auf Höhe der Bensberger Bank aussteigen lassen. Von da können die Kinder durch die Unterführung sicher unter der Steinstraße hergehen, um gefahrlos zur Schule zu gelangen. Wir bitten Sie dringend, diese Haltestellen für das Aus- und Einsteigen zu nutzen. Auf diese Weise wird nicht nur das Verkehrschaos vor unserer Schule vermieden, sondern Ihre Kinder gehen gemeinsam mit Mitschülern einen kurzen, sicheren Weg an der frischen Luft.

Schülerparlament

Alle zwei Wochen treffen sich die Klassensprecherinnen und Klassensprecher zum Schülerparlament. Nils Dobmeier und Felix Giebel begleiten unser Parlament. Dort werden Anregungen, Wünsche und Probleme aus den wöchentlichen Klassenräten besprochen. Die Kinder lernen, ihre Interessen zu formulieren und machen die Erfahrung, dass sie damit auch in den anderen Versammlungen der Schule Gehör finden und damit Schule verändern können. Beispiele sind die Anschaffung einer neuen Basketballanlage durch den Förderverein auf Wunsch der Kinder und neue Regeln für die Nutzung der Nestschaukel auf dem Schulhof. Die Sitzungen werden von unserem Schülersprecher/unserer Schülersprecherin und seiner/ihrer Vertretung geleitet und es wird immer ein Protokoll angefertigt, das in den Klassenräten und in den Lehrerkonferenzen besprochen wird.

Schulhunde Happy und Mocca

Hier können Sie mehr über unserer Schulhunde Happy und Mocca erfahren.

Schulleitung

Rektorin: Kerstin Bacher
Konrektorin: Petra Köster

Steuergruppe: Kerstin Bacher, Kathrin Bosse, Petra Köster, Susanne Schaumburg und Bettina Schillings.

Schulmitwirkung

Grundlegend ist eine sehr enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit von allen Eltern und dem gesamten EGS-Schulteam.
In folgenden Schulmitwirkungsgremien arbeiten Eltern mit:
In der Klassenpflegschaft mit allen Eltern der Kinder dieser Klasse, wenn es um Angelegenheiten der einzelnen Klassen geht. Zur ersten Klassenpflegschaftssitzung werden Sie von den Klassenlehrer:innen zu Beginn des Schuljahres eingeladen. Zu allen weiteren Klassenpflegschaftssitzungen laden die gewählten Elternvertreter ein.
In der Schulpflegschaft, wenn es um die Interessen aller Eltern unserer Schule geht. Hier sind die Klassenpflegschaft-Teams vertreten, die die Elternvertreter:innen für die Schulkonferenz wählen.
In der Schulkonferenz, in der die gewählten Vertreter:innen der Lehrer:innen und der Eltern gemeinsam über die Schulentwicklung beraten und entscheiden.

Schulpflegschaft und Schulkonferenz - unsere aktuellen Mitglieder

Unsere Schulpflegschaft
Die gewählten Klassenpflegschaftsvorsitzenden aller Klassen bilden die Schulpflegschaft. Ihre Vertreterinnen und Vertreter können ebenfalls beratend an den Schulpflegschaftssitzungen teilnehmen, genauso wie die Schulleitung.
Die Schulpflegschaft ist die Interessenvertretung aller Eltern. Sie bespricht und berät Themen vorab, zu denen in der Schulkonferenz Entscheidungen getroffen werden sollen. Hier werden die unterschiedlichen Standpunkte der gewählten Elternvertreter:innen ausgetauscht.

Ihre Vertreter:innen in der Schulpflegschaft sind:
Natascha Badorff, Kirsten Brefka, Cihan Derya, Julia Felix, Lusin Gelici, Annett Gleichmar, Helen Günther, Josefine Jung, Tanja Kirchner, Susann Kriste, Judith Meider, Orsolya Miskolczi-Török, Jörg Petermann, Anja Schudt, Charlotte Weidemann und Heike Wöhrmann

In der ersten Schulpflegschaftssitzung sind die Schulpflegschaftsvorsitzende und ihre Stellvertreterin sowie die Vertreter:innen für die Schulkonferenz gewählt worden:

Schulpflegschaftsvorsitzende: Helen Günther
Stellvertretende Schulfpflegschaftsvorsitzende: Lusin Gelici

Ihre gewählten Elternvertreter:innen für die Schulkonferenz:
Natascha Badorff, Julia Felix, Helen Günther, Jörg Petermann, Anja Schudt und Heike Wöhrmann


Unsere Schulkonferenz
Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsgremium der Schule. In der Grundschule setzt sich die Schulkonferenz aus Vertreter:innen der Eltern und der Lehrkräfte zusammen. Den Vorsitz hat die Schulleiter:in.
Die Schulkonferenz hat umfangreiche Aufgaben, die im Schulgesetz festgeschrieben sind. Sie kann Grundsätze, eigene Vorschläge und Stellungnahmen verabschieden oder Vorschläge der Schulleitung oder des Schulträgers annehmen oder ablehnen. Außerdem hat sie umfassende Gestaltungsrechte in Bezug auf die innerschulische Organisation, die Unterrichts- und Erziehungsarbeit und die Kooperation mit außerschulischen Partnern.

Unsere Schulkonferenz wird gebildet von Kerstin Bacher (Vorsitz),
Natascha Badorff, Sonja Böse, Julia Felix,
Monika Geisselbrecht, Helen Günther,
Ute Jasperneite, Petra Köster, Jörg Petermann, Susanne Schaumburg,

Bettina Schillings, Anja Schudt und Heike Wöhrmann.

Wir danken allen Elternvertreter:innen unserer Schulpflegschaft sowie unserer Schulkonferenz für Ihre großartige Bereitschaft, die Qualitätssicherung und -weiterentwicklung unserer Schule durch Ihr Engagement zu unterstützen und mitzugestalten.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und allen Eltern unserer Schule!

Schulträger

Wir sind eine städtische evangelische Grundschule und unser Schulträger ist die Stadt Bergisch Gladbach. Mit umfassenden Baumaßnahmen hat unser Schulträger unsere Schule in drei zeitlich hintereinander folgenden Bauabschnitten saniert und modernisiert. Zudem unterstützt uns unser Schulträger bei der Finanzierung von Schulmöbeln und Schulmaterialien.

Schulweg

Sprechen Sie ganz ausdrücklich alle besonderen Gefahrenpunkte an und beachten Sie bitte, dass nicht der kürzeste Weg der sicherste sein muss. Es ist für die Kinder wichtig und richtig zu gehen und nicht mit dem Auto gefahren zu werden. Auf diese Weise wird nicht nur die körperliche Entwicklung und Widerstandsfähigkeit unterstützt, sondern gleichzeitig trainieren die Kinder ihr Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit. Sie unterstützen damit unsere Erziehung der Kinder zur Selbstständigkeit.

Schwimmunterricht

An unserer Schule haben alle Schülerinnen und Schüler im dritten Schuljahr Schwimmunterricht.  Die jeweilige Klasse 3a geht im ersten Schulhalbjahr zum Schwimmunterricht, die Klasse 3b im zweiten Halbjahr. Sie werden mit einem Schulbus zum Schwimmen gefahren und auch wieder abgeholt. In verschiedenen Schwimmgruppen können die Kinder Schwimmabzeichen erwerben und werden entsprechend ihrer Fertigkeiten gefördert und gefordert.

Streitschlichtung

An der EGS Bensberg wird im Vormittags- und im Nachmittagsbereich das „Bensberger Mediationsmodell“ praktiziert. Unter dem Motto „anders streiten lernen“ erfahren die Kinder in einer ritualisierten Streitschlichtung, wie ein Streit geschlichtet werden kann.

Dazu gehören folgende Elemente:
- einander zuhören
- nicht beschimpfen
- ausreden lassen
- Gefühle zum Ausdruck bringen
- Anteile am Streit zugeben
- Empathie verstärken, in einem Rollenwechsel „in den Schuhen des anderen laufen“ um andere besser verstehen zu lernen

Am Ende kann ein Friedensvertrag stehen, der von den am Streit beteiligten Kindern unterschrieben wird.

Die Ziele des Bensberger Mediations-Modells® sind
Aufbau einer konstruktiven Konfliktkultur
Erwerb von mediativen Konfliktlösekompetenzen
Förderung von sozialem und werteorientiertem Handeln
Einbindung von inklusivem Lernen, Peer-Mediation und Elterntraining
Nachhaltige Implementierung
Sicherung von Qualität
Hohe Praxisorientierung
Kontinuierliche Weiterentwicklung

Das BMM arbeitet auf zwei Ebenen, der Präventions- und der Interventionsebene.
Prävention
Bei der Prävention bietet das BMM in einem strukturierten Trainingsprogramm einer Klasse oder Gruppe Regeln, Rituale, Sprach-und Handlungsmuster zur konstruktiven Konfliktbearbeitung an. Dabei berücksichtigt es alle Alters- und Entwicklungsstufen beim Trainingsprogramm und bindet jedes Kind und jeden Jugendlichen in sein Übungsprogramm mit ein, auch die Schüler mit Förderbedarf und die Flüchtlingskinder. Die Konfliktbearbeitung übernehmen nicht die Erwachsenen allein, sondern die Kinder und Jugendlichen lernen ihr „Handwerkszeug“, um zunehmend selbständig ihre Konflikte zu lösen z.B. mit dem Hosentaschenbuch.
Intervention
Im Interventionsbereich (Realkonflikt) werden die erlernten Konfliktlösefähigkeiten eingesetzt. Mit Hilfe der „Erst-Hilfe im Streit“ und in ausführlichen Konfliktgesprächen nach einem strukturierten Leitfaden lernen Erwachsene, Jugendliche und Kinder gewaltfrei und eigenverantwortlich zu agieren. Dabei werden Hilfen für die konstruktive Bearbeitung von häufig auftretenden „Tür- und Angel“ Konflikten wie auch schwereren Konflikten gegeben.

Unfallversicherung

Alle Kinder sind durch die Eigenunfallversicherung der Unfallkasse NRW versichert. Dieser Schutz umfasst auch den Schulweg sowie alle besonderen Schulveranstaltungen wie Klassenfahrten, Ausflüge, Besichtigungen sowie Sport- und Schulfeste.
Eine Unfallanzeige durch die Schule muss immer dann erfolgen, wenn ein Kind aufgrund eines Unfalls oder einer Verletzung den Arzt aufsuchen muss. In diesem Fall sollte umgehend eine Meldung über die Klassenlehrerin/den Klassenlehrer an das Sekretariat gemacht werden. Bitte achten Sie immer darauf, dass wir für die Notfallliste Ihre aktuelle Telefonnummer haben, unter der Sie oder Ihr Vertreter tagsüber zuverlässig zu erreichen sind.

Unterrichtszeiten

Ab 8.00 Uhr beginnt der offene Anfang der Schule. Die Schülerinnen und Schüler gehen ins Klassenzimmer und werden von einer Lehrerin begrüßt. Die Kinder können in Ruhe zwischen 08.00 Uhr und 08.15 Uhr in der Klasse ankommen.

Um 8.15 Uhr beginnt der Unterricht.

1. Std.: 8.15 Uhr – 9.00 Uhr

2. Std.: 9.00 Uhr – 9.45 Uhr

09.45 Uhr – 10.05 Uhr Hofpause

10.05 Uhr – 10.15 Uhr Frühstückspause

3. Std.: 10.15 Uhr – 11.00 Uhr

4. Std.: 11.00 Uhr – 11.45 Uhr (Montag und Freitag) / 11.00 Uhr - 12.00 Uhr (Dienstag bis Donnerstag)

11.45 Uhr – 12.00 Uhr Hofpause (Montag und Freitag) / 12.00 Uhr - 12.15 Uhr (Dienstag und Donnerstag)

5. Std.: 12.00 Uhr – 12.45 Uhr (Montag und Freitag) / 12.15 Uhr - 13.00 Uhr (Dienstag bis Donnerstag)

6. Std.: 12.45 Uhr – 13.30 Uhr (Montag und Freitag) / 13.00 Uhr - 13.45 Uhr (Dienstag bis Donnerstag)

Zeugnisse

Alle Kinder erhalten jeweils am Ende des Schuljahres ein Zeugnis. Die Kinder der 3. und 4. Klasse bekommen auch ein Halbjahreszeugnis.
Ein Notenzeugnis erhalten die Kinder erst am Ende der Klasse 3.
Im 4. Schuljahr bekommen die Kinder zusammen mit dem Halbjahreszeugnis Empfehlungen für die weiterführende Schule.

Sprechen Sie uns an.

Informationen zur Schulanmeldung für Sommer 2023

Der Zeitraum für die Abgabe der Anmeldeformulare ist vorbei.

Alle Familien, die ihre Anmeldung bis zum 23. September 2022 fristgerecht abgegeben haben, erhalten Anfang Oktober eine Mail mit der Schule, an der Sie einen Termin für das Schulaufnahme-Spiel vereinbaren können.





Kontakt

Städtische Evangelische Grundschule Bensberg
Gartenstraße 15
51429 Bergisch Gladbach

Telefon: 02204 51880
Telefax: 02204 56586
E-Mail: 114560@schule.nrw.de

Sekretariat Öffnungszeiten
Montag: 9.00 bis 15.00 Uhr
Mittwoch: 12.30 bis 16.00 Uhr

Wir benötigen Ihre Zustimmung.

Dieser Inhalt wird von Google Maps bereit gestellt.

Wenn Sie den Inhalt aktivieren, werden ggf. personenbezogene Daten verarbeitet und Cookies gesetzt. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zustimmen